
Ein Content-Management-System (CMS) soll seinen Nutzern dabei helfen, über das Netz eine Webseite zu pflegen. Das beinhaltet die Möglichkeiten, neue Seiten zu erstellen, bestehende zu bearbeiten, und Elemente wie Bilder, Videos, Audiodateien oder pdf-Dateien einzubinden. Autoren soll es so einfach wie möglich gemacht werden, diese Wünsche umzusetzten und zwar so, dass sie keine weiteren Kenntnisse über HTML, CSS oder PHP benötigen.
Drupal ist eines davon. Es ist unser persönlicher Favorit.
Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit etwa 7 Millionen Webseiten auf Drupal basieren. Zu den bekanntesten gehört sicher die Website des Weißen Hauses (http://www.whitehouse.gov). Aber auch der Economist (http://www.economist.com), Ubuntu (http://www.ubuntu.com), Amnesty International (http://www.amnesty.org) oder die Website der Vereinten Nationen des Welternährungsprogramms (http://wfp.org) setzen auf Drupal. Das Hauptsystem ist in fast 70 Sprachen verfügbar. Tausende Entwickler arbeiten an den zahlreichen Modulen.